Der Dom in Salzburg - IMLAUER Hotels & Restaurants

Der Dom in Salzburg

Ein Gigant im Herzen der Salzburger Altstadt: Mit dem Bau des Doms setzte Bischof Virgil im Jahr 774 der kirchlichen Hegemonie ein bauliches Manifest, noch heute zählt der Dom zu den größten Sakralbauten nördlich der Alpen.
Still und mächtig steht der Dom in Salzburgs Altstadt. Doch das heutige Gesicht des Doms ist ein anderes, als jenes, das Bischof Virgil ihm verliehen hatte. Im Zuge des Investiturstreits verhängte Kaiser Friedrich Barbarossa die Reichsacht über Salzburg und ließ die Stadt samt Dom niederbrennen.

Erst im Jahr 1181, als wieder Ruhe in der Stadt an der Salzach einkehrte, wurde der Dom wieder aufgebaut, bis ein Brand im 16. Jahrhundert das Gotteshaus erneut beschädigte. 1614 beauftragte Bischof Markus Sittikus seinen Hofarchitekten Santino Solari mit dem Neubau des Salzburger Doms. 14 Jahre später wurde der erste barocke Sakralbau nördlich der Alpen unter Bischof Paris Lodron fertiggestellt. Noch heute zeugen die Epitaphien neben dem Hochalter von den Bauherren Lodron und Sittikus.

Verpassen Sie nicht sich das historische Taufbecken anzusehen, indem schon Wolfgang Amadeus Mozart getauft wurde und das älter als der Dom selbst ist. Ebenso wurde Joseph Mohr, aus dessen Feder das Weihnachtslied „Stille Nacht“ stammt, am Taufbecken des Doms in Salzburg unter die Obhut Gottes gestellt.

Der Dom als Kulisse für den Jedermann

Jedermann, das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes, eröffnete 1922 die ersten Salzburger Festspiele. Nirgendwo sonst als vor der barocken Fassade des Doms in Salzburg wollte Festspielgründer Max Reinhardt dieses Stück von Hugo von Hofmannsthal inszenieren. Eine Entscheidung, die sich bis heute als Glücksfall erweist.

Wer erleben möchte, wie sich der faszinierende Klang der Orgel im Inneren des mächtigen barocken Gebäudes ausbreitet, besucht am besten eine Messe im Dom zu Salzburg. Vom Hotel IMLAUER Hotel Pitter Salzburg bzw. den Hotels IMLAUER & Bräu erreichen Sie den Dom in circa 15 Gehminuten.