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Pitter Chronik, Von der Bierhalle zum Luxushotel – Teil 2

Das 150 jährige Bestehen des Pitter feiern wir mit einer Chronik, die der Geschichte des Hotels nachgeht. In dieser kleinen Serie präsentieren wir Ihnen Auszüge aus der Chronik und der Geschichte des Hauses von der Bierhalle zum Luxushotel.

 

Die prägenden Jahrzehnte um 1900

Die letzten zwei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts brachten einen enormen Aufschwung im Tourismus und Hotelbauten florierten. So wurde auch die ursprüngliche Bierhalle in das Hotel Pitter umgebaut und erweitert. Die Pläne dazu stammten von dem Architekten Jacob Ceconi und sahen über 50 Fremdenzimmer vor.

Obwohl das Haus in den kommenden Jahren mehrmals den Besitzer wechselte, behielt es seinen Namen „Hotel Pitter“. Bei einem Umbau im Jahre 1911 wurde auch der Gastronomie wieder Platz im Pitter eingeräumt. Errichtet wurde ein sogenannter „Volkskeller“ und das „Paracelsusstüberl“

 

Die Wiener Werkstätte und eine Bierhalle in Salzburg

Der Volkskeller im Hotel Pitter wurde, für einen Bierkeller eher ungewöhnlich, aber den neuesten künstlerischen Einflüssen der Zeit entsprechend von Künstlern der Wiener Werkstätte, Josef Hofmann und Bertold Löffler, gestaltet. Leider wurde der Volkskeller bereits 1925 durch einen Brand wieder zerstört, sodass wir sein Aussehen nur noch von Postkarten, Beschreibungen etc. kennen.

 

Die Chronik erwerben

Die Chronik mit interessanten Fakten und lebendigen Berichten von zeitzeugen können Sie im Hotel IMLAUER Hotel Pitter Salzburg und im Hotel IMLAUER & Bräu in Salzburg erwerben. Es gibt sie im A4-Format (à € 29,90) oder als gekürzte Fassung in einem kleineren quadratischen Format (à € 14,90).

 

Falls Sie den ersten Teil der Serie verpasst haben, finden Sie ihn HIER.

 

Abbildung © Salzburg Museum

Hotel Carl Pitter, Inserat in der Fremdenverkehrszeitung in verschiedenen Ausgaben des Jahres 1889.