Unserer Umwelt zuliebe – Teil 3 - IMLAUER Hotels & Restaurants

Unserer Umwelt zuliebe – Teil 3

Unsere grünen Restaurants

In den letzten beiden Teilen dieser Serie haben wir Ihnen gezeigt, welche verschiedenen Maßnahmen wir für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in unseren Betrieben setzen. Auch unsere drei Salzburger Restaurants, das Braurestaurant, der PitterKeller und das IMLAUER Sky – Bar & Restaurant, haben das „Österreichische Umweltzeichen“ erhalten. Deshalb zeigen wir Ihnen heute einige Maßnahmen, die wir speziell in den Restaurants treffen

 

Regionales und Saisonales

Natürlich sind uns vor allem Regionalität und Saisonalität bei den Produkten wichtig. Möglichst viele der Produkte werden vor Ort gekauft. Wir legen vor allem viel Wert auf die Verwendung von Fleisch aus Österreich. Ebenso sind wir bemüht, mit regelmäßig wechselnden Aktionskarten Gerichte mit saisonalen Produkten anzubieten. Die Speisen werden frisch zubereitet und es werden keine Fertigprodukte verwendet.

Auch auf die Qualität der Produkte legen wir sehr viel Wert. Alle Eier, die in unseren Betrieben verwendet werden, stammen aus Freilandhaltung.

 

Sammeln und Trennen

Nicht alle Umweltschutzmaßnahmen, die wir treffen, können von unseren Gästen an der Frische und dem Geschmack der Gerichte erkannt werden. Es gibt auch viele Maßnahmen, die im Hintergrund ablaufen. So wird in allen Betrieben gebrauchtes Speiseöl gesammelt und an die Firma Ölwert GmbH geliefert. Dort wird das Speiseöl entsorgt bzw. zu Biodiesel verarbeitet. Auf diese Weise tragen wir allein mit unserer Speiseölsammlung dazu bei, dass jährlich mehrere Tonnen Co² eingespart werden.

Neben der Altspeiseöl-Sammlung ist natürlich generell die Mülltrennung für die Restaurants ebenso wichtig wie für unsere Hotels. Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, damit die Trennung und Sammlung von Müll einwandfrei funktionieren kann.

 

Portionspackungen

Wie es die Vorschriften des „Österreichischen Umweltzeichens“ vorsehen, haben wir die Verwendung von Portionspackungen in unseren Betrieben minimiert. Dazu gehören zum Beispiel die Zucker- und Sahnepackungen zum Kaffee, die wir durch Zuckerstreuer und Sahnekännchen ersetzt haben. Auf diese Weise tragen wir zur Verminderung von Müll bei und schonen unsere Umwelt.