THE PLACE TO EXPLORE

SALZBURG MIT ANDEREN AUGEN SEHEN

GEHEIMTIPPS UND LIEBLINGSPLÄTZE

Stadt Salzburg

Vom lieblichen Mirabellgarten bis zur stolzen Festung Hohensalzburg, von der Getreidegasse bis zum Salzburger Dom – es gibt viel zu entdecken! Darüber hinaus verraten wir Ihnen echte Geheimtipps und kuriose Lieblingsplätze, die auf den zweiten Blick ihre Faszination entfalten. Kommen Sie mit auf den etwas anderen Spaziergang durch Salzburg!

Wenn Sie im Hotel am Mirabellplatz Salzburg einchecken, befinden Sie sich schon mitten in einem der schönsten Viertel der Stadt – dem Andräviertel. Manche sagen, die Neustadt, wie das Andräviertel auch genannt wird, sei das individuellste „Grätzl“ Salzburgs. Tatsächlich besitzt es mit seinen vielen Künstler- und Kreativentreffs, individuellen Shops und dem Gründerzeit-Charme ein ganz besonderes Flair.
Hier verschmilzt augescheinlich Geschichte mit Moderne.

Die berühmten Faberhäuser etwa – zwei monumentale, aus je drei Einzelhäusern bestehende Palais – haben ihren Ursprung in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts. Noch älter ist die „Bergerbräuers-Bierhalle“. Sie wurde 1864 gebaut und legte den Grundstein des heutigen Luxushotels Hotel am Mirabellplatz Salzburg.

„Die Welt ist ein Buch und diejenigen, welche nicht reisen, lesen nur eine Seite.“

St. Augustine

Die Mauergucker vom Mirabellgarten

Was aber nur die wenigsten wissen: der Mirabellgarten birgt ein kleines, kurioses Geheimnis.

Aus der Mauer hinter dem Pegasusbrunnen blitzen zwei in Stein gehauene Gesichter zwischen den Rosenranken hervor. Man muss schon genau schauen, um diese beiden Köpfe zu entdecken. Im Herbst und Winter, wenn die Ranken etwas lichter werden, sind sie aber gut zu erkennen.

Wie die Gesichter in die Mauer geraten sind?
Dazu gibt es mehrere Theorien.
Eine besagt, dass es die Köpfe von Statuen sind, die früher auf dem Dach des Schlosses angebracht waren. Womöglich fielen die Statuen dem großen Stadtbrand von 1818 zum Opfer und die Köpfe wurden daraufhin – um zumindest einen Teil der Statuen zu retten – in die Mauer nahe des Schlosses eingearbeitet.

Die Bilderbuchkulisse des ehemaligen Lustgartens

Nur einen Katzensprung vom Hotel am Mirabellplatz Salzburg entfernt liegt der berühmte Mirabellgarten.

Sie werden sich an eine Bilderbuchkulisse erinnert fühlen, wenn Sie vom Kurgarten kommend die Treppe nehmen – wo übrigens Maria Trapp und die Kinder im Film „The Sound of Music“ das Lied „Do-Re-Mi“ trällerten – und den ehemaligen Lustgarten von Fürsterzbischof Wolf Dietrich und seiner Salome Alt betreten.

Am Horizont erhebt sich die Festung Hohensalzburg, vor Ihnen gleicht der Mirabellgarten einem Kunstwerk aus akkurat arrangierten, bunten Blumen. Dem einmaligen Charme dieses besonderen Gartens – vom Pegasusbrunnen bis zum Zwergelgarten, von der Orangerie bis zum Heckentheater – erliegen Jahr für Jahr unzählige Gäste. Und auch die Einheimischen lieben ihren „Garten“.

Die Steingasse, ein Panzer und das Freudenhaus

Für unseren nächsten Geheimtipp wandern wir zur historischen Steingasse, einer der ältesten Gassen der rechten Altstadt. Mit ihrem mittelalterlichen Charme ist die schmale Gasse schon an sich ein Tipp.
Auch, dass Joseph Mohr, der Textdichter des berühmten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, in der Steingasse 31 gewohnt haben soll, ist gut zu wissen.

Doch was wir Ihnen zeigen möchten, ist ein Stück spannender Zeitgeschichte. Gehen Sie dafür bis zum Filmkulturzentrum „Das Kino“. Direkt an der Ecke des Kinos, dort, wo sich die Steingasse wieder verschmälert, sehen Sie ein herausgebrochenes Stück Mauer. Exakt an dieser Stelle blieben an den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs amerikanische Soldaten mir ihrem Panzer stecken. Schlussendlich mussten die Soldaten sogar herausgeschnitten werden, um sie aus ihrer misslichen Lage befreien zu können.

Manche behaupten hinter vorgehaltener Hand, die Soldaten wollten dem traditionsreichen Freudenhaus „Maison de Plaisier“ in der Steingasse einen Besuch abstatten. Das ist aber freilich nicht belegt.

Buddha und der Kraftplatz auf dem Mönchsberg

Nun möchten wir Sie noch mit hinauf nehmen auf den Mönchsberg.

Zwischen Richterhöhe und Festungsberg wurde 2001 eine rund vier Meter hohe Stupa errichtet. Eine Stupa ist ein buddhistische Symbol für den voll verwirklichten Geist. Eingeweiht wurde diese Stupa, die sich auf einem Kraftplatz befinden soll, von Lama Sherab Gyaltsen Rinpoche – einem Nepalesen, der als einer der bedeutendsten Meditationsmeister Nepals gilt.

Aber nicht nur wegen der Stupa lohnt ein Spaziergang auf den Mönchsberg.
Denn wenn Sie die wenigen Meter zur Richterhöhe hinaufwandern, eröffnet sich Ihnen ein schier atemberaubendes Panorama. Das Salzburger Becken liegt in seiner ganzen Pracht vor Ihnen, im Süden erhebt sich der sagenumwobene, mystische Untersberg.

Ein besonders Fleckchen Erde, um zu Meditieren, oder einfach nur den Ausblick zu genießen.

Kurioses in der Getreidegasse:

Wie der Hai an die Decke kam

Lassen Sie uns noch kurz an die andere Salzachseite wechseln.

In einem Durchhaus der Getreidegasse, dem sogenannten „Schatz-Durchhaus“, verbirgt sich ebenfalls etwas Kurioses.
Wenn Sie etwa in der Mitte dieses Durchgangs stehenbleiben und nach oben blicken, sehen Sie einen vertrockneten Hai und eine Walrippe.

Was die dort verloren haben?
Im 18. Jahrhundert kam die Kaufmanns- und Seefahrerfamilie Mayr, die Geschäfte mit Ländern des östlichen Mittelmeers führte, auf die Idee, die Menschen auf ihre vielfältigen und exotischen Waren hinzuweisen.
So entstand die erste Werbeanzeige.

Diese Dekoration, die auch das „fliegende Monster“ genannt wird, hatte viele Jahrzehnte später einen weiteren öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Bei einer Inszenierung des „Faust“ unter Max Reinhardt im Rahmen der Salzburger Festspiele.

Die Mauergucker vom Mirabellgarten

Was aber nur die wenigsten wissen: der Mirabellgarten birgt ein kleines, kurioses Geheimnis.

Aus der Mauer hinter dem Pegasusbrunnen blitzen zwei in Stein gehauene Gesichter zwischen den Rosenranken hervor. Man muss schon genau schauen, um diese beiden Köpfe zu entdecken. Im Herbst und Winter, wenn die Ranken etwas lichter werden, sind sie aber gut zu erkennen.

Wie die Gesichter in die Mauer geraten sind?
Dazu gibt es mehrere Theorien.
Eine besagt, dass es die Köpfe von Statuen sind, die früher auf dem Dach des Schlosses angebracht waren. Womöglich fielen die Statuen dem großen Stadtbrand von 1818 zum Opfer und die Köpfe wurden daraufhin – um zumindest einen Teil der Statuen zu retten – in die Mauer nahe des Schlosses eingearbeitet.

Die Bilderbuchkulisse des ehemaligen Lustgartens

Nur einen Katzensprung vom IMLAUER HOTEL PITTER Salzburg entfernt liegt der berühmte Mirabellgarten.

Sie werden sich an eine Bilderbuchkulisse erinnert fühlen, wenn Sie vom Kurgarten kommend die Treppe nehmen – wo übrigens Maria Trapp und die Kinder im Film „The Sound of Music“ das Lied „Do-Re-Mi“ trällerten – und den ehemaligen Lustgarten von Fürsterzbischof Wolf Dietrich und seiner Salome Alt betreten.

Am Horizont erhebt sich die Festung Hohensalzburg, vor Ihnen gleicht der Mirabellgarten einem Kunstwerk aus akkurat arrangierten, bunten Blumen. Dem einmaligen Charme dieses besonderen Gartens – vom Pegasusbrunnen bis zum Zwergelgarten, von der Orangerie bis zum Heckentheater – erliegen Jahr für Jahr unzählige Gäste. Und auch die Einheimischen lieben ihren „Garten“.

Die Steingasse, ein Panzer und das Freudenhaus

Für unseren nächsten Geheimtipp wandern wir zur historischen Steingasse, einer der ältesten Gassen der rechten Altstadt. Mit ihrem mittelalterlichen Charme ist die schmale Gasse schon an sich ein Tipp.
Auch, dass Joseph Mohr, der Textdichter des berühmten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, in der Steingasse 31 gewohnt haben soll, ist gut zu wissen.

Doch was wir Ihnen zeigen möchten, ist ein Stück spannender Zeitgeschichte. Gehen Sie dafür bis zum Filmkulturzentrum „Das Kino“. Direkt an der Ecke des Kinos, dort, wo sich die Steingasse wieder verschmälert, sehen Sie ein herausgebrochenes Stück Mauer. Exakt an dieser Stelle blieben an den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs amerikanische Soldaten mir ihrem Panzer stecken. Schlussendlich mussten die Soldaten sogar herausgeschnitten werden, um sie aus ihrer misslichen Lage befreien zu können.

Manche behaupten hinter vorgehaltener Hand, die Soldaten wollten dem traditionsreichen Freudenhaus „Maison de Plaisier“ in der Steingasse einen Besuch abstatten. Das ist aber freilich nicht belegt.

Buddha und der Kraftplatz auf dem Mönchsberg

Nun möchten wir Sie noch mit hinauf nehmen auf den Mönchsberg.

Zwischen Richterhöhe und Festungsberg wurde 2001 eine rund vier Meter hohe Stupa errichtet. Eine Stupa ist ein buddhistische Symbol für den voll verwirklichten Geist. Eingeweiht wurde diese Stupa, die sich auf einem Kraftplatz befinden soll, von Lama Sherab Gyaltsen Rinpoche – einem Nepalesen, der als einer der bedeutendsten Meditationsmeister Nepals gilt.

Aber nicht nur wegen der Stupa lohnt ein Spaziergang auf den Mönchsberg.
Denn wenn Sie die wenigen Meter zur Richterhöhe hinaufwandern, eröffnet sich Ihnen ein schier atemberaubendes Panorama. Das Salzburger Becken liegt in seiner ganzen Pracht vor Ihnen, im Süden erhebt sich der sagenumwobene, mystische Untersberg.

Ein besonders Fleckchen Erde, um zu Meditieren, oder einfach nur den Ausblick zu genießen.

Kurioses in der Getreidegasse:

Wie der Hai an die Decke kam

Lassen Sie uns noch kurz an die andere Salzachseite wechseln.

In einem Durchhaus der Getreidegasse, dem sogenannten „Schatz-Durchhaus“, verbirgt sich ebenfalls etwas Kurioses.
Wenn Sie etwa in der Mitte dieses Durchgangs stehenbleiben und nach oben blicken, sehen Sie einen vertrockneten Hai und eine Walrippe.

Was die dort verloren haben?
Im 18. Jahrhundert kam die Kaufmanns- und Seefahrerfamilie Mayr, die Geschäfte mit Ländern des östlichen Mittelmeers führte, auf die Idee, die Menschen auf ihre vielfältigen und exotischen Waren hinzuweisen.
So entstand die erste Werbeanzeige.

Diese Dekoration, die auch das „fliegende Monster“ genannt wird, hatte viele Jahrzehnte später einen weiteren öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Bei einer Inszenierung des „Faust“ unter Max Reinhardt im Rahmen der Salzburger Festspiele.